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Selbsthilfe-Community

Wir sind außerhalb unserer Gruppentreffen gern auch virtuell für Sie da.

Krankes Herz was nun? - Herzinsuffizienz durch Schnarchen

Die Herzinsuffizienz ist eine häufige Erkrankung, die mit einer stark eingeschränkten Lebensqualität und Prognose einhergeht. So liegt die 5-Jahres-Überlebenserwartung für Patienten mit systolischer oder diastolischer Herzinsuffizienz nur bei etwa 50 bzw. 80 Prozent. Eine häufige Komorbidität oder auch Folge der Herzinsuffizienz ist die Schlafapnoe. Sie tritt bei etwa 60 Prozent der Patienten auf.

Bericht direkt vom Gruppenabend (18.05.2016)

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Tagestipp: >> betrifft

Prostatakrebs - Hoffnung durch schonende Therapie
Am 8.6.2016 | 20.15 Uhr | SWR
Nach der Sommerpause bei Männergsundheit Untermain

 

Klinikum

Selbsthilfe Männergesundheit Untermain beschäftigt sich auch mit chronischer Herzerkrankung.

Die Herzinsuffizienz stellt eine der häufigsten internistischen Erkrankungen dar, die durch perikardinale, myokardinale, endokardinale der großen Gefässe verursacht werden.

Selbsthilfe Männergesundheit Untermain - Men`s Health&SocialCare

Männer haben mit geschlechtsspezifischen Krankheiten wie Frauen zu kämpfen. Zu den typischen Männerproblemen zählen unter anderem Erkrankungen der Prostata (Krebs) und deren Folgen, (Die meisten Männer würden am liebsten gar nicht darüber nachdenken müssen, ein Organ wie die Vorsteherdrüse zu besitzen – Hauptsache, sie funktioniert. Doch nicht genug, dass die Hälfte aller Männer nach dem 60. Lebensjahr mit Beschwerden durch eine vergrößerte Prostata rechnen muss, auch in jüngeren Jahren kann die Vorsteherdrüse unangenehm auf ihre Existenz aufmerksam machen. Bei jüngeren Männern gibt es immer mehr Hodenerkrankungen. - Männertypisch sind außerdem Herz-Kreislauferkrankungen. Diese Art von Männerkrankheiten treten nicht nur besonders häufig auf, sondern auch bereits in vergleichsweise jungen Jahren. Männer beeinflussen die Entstehung dieser Krankheiten durch ihre Lebens- und Verhaltensweisen.

Viele geschlechtsspezifischen Erkrankungen sind zudem nach wie vor Tabuthemen über die „Mann“ ungern spricht. Auch das Problem, dass Männer ungern zum Arzt gehen, bleibt eine Tatsache. Unser Ziel ist seit Jahren Männererkrankungen zu enttabuisieren. Unser neues Selbsthilfe Männernetzwerk Untermain beschäftigt sich jetzt auch interaktiv im Netz damit, (Sie können gern teilnehmen.) sowie real in unseren monatlichen Treffen in Obernburg mit genau diesen Themen und eigenen Erfahrungen. Wir reden mit Ihnen über regelmäßiger Vorsorge beim Mann und Möglichkeiten der Prävention.

Selbsthilfe lebendig gestalten heißt für uns: „Health and Social Care“- Gesundheit und soziale Fürsorge für Männer im Raum Aschaffenburg und Miltenberg.
Besuchen Sie uns einmal im Monat, jeden dritten Mittwoch, 18:00 bis 20:00 Uhr in Obernburg, Bayerisches Rotes Kreuz, Römerstraße 93 (August/Dezember keine Treffen) und sprechen Sie mit uns über ihre gesundheitlichen Männerprobleme. Auch Partnerinnen/Partner sind herzlich eingeladen. Wir beschäftigen uns nunmehr seit 16 Jahren mit Männergesundheitsthemen am bayerischen Untermain.

Wir sprechen gezielt auch betroffene jüngere Männer in den beiden Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg damit an. - Freuen uns auch wenn wir mehr ehrenamtliche Unterstützung bekommen. Für unser Netzwerk könnte ich mir sehr gut einen jungen Mann als Mitadmin vorstellen. Vermittlung gibt es gratis. 


Unser netzaktives Selbsthilfeprojekt (Soziales Netzwerk/Community) gibt es nun für die Öffentlichkeit im nicht einsehbaren Mitgliedergruppenbereich. (Wir schützen ihre Privatsphäre.)

„Der Schlüssel einer erfolgreichen Internet-Community ist die Kombination von Inhalten und die Interaktion der Nutzer miteinander. Die letzten Aktivitäten zeigen unseren registrierten Mitgliedern aktuelle Themen und interessante Entwicklungen in unserer Mitglieder - Community auf und fördern so das Wachstum, dass Interesse, den Erhalt unserer Gruppenthemen.  Zusätzlich kann jeder Benutzer die dargestellten Aktivitäten auf Personen, denen gefolgt wird, persönlich eingrenzen und dadurch zielgerichtet informiert werden.“ - Wir können so zusätzlich, die in den realen Gruppentreffen zur kurz gekommene Themen, hier in aller Ruhe fortsetzen und textlich weiterführen. Kurzum wir verdichten dadurch ihre Fragen zu Antworten, außerhalb unserer monatlichen Gruppentreffen.

Sollten Sie Interesse daran haben oder Mitschreiben oder posten wollen,  rufen Sie mich an. Ich werde Sie dann als Netzmitglied bei uns eintragen. (Unverbindlich) Selbsthilfeleitung:  Waldemar Dubowski  Mobil: 0176-98209898


 
Das Video entstand unter Mitarbeit von Biologen und Ärzten. Wie ALLE Filme kann es die Abläufe nicht in ihrer ganzen Komplexität zeigen, aber es vermittelt zumindest einen Eindruck von den vielfältigen Prozessen und Reaktionen, die ständig in unserem Körper stattfinden. Durch die dreidimensionale Darstellung ist der Film gerade für jüngere Zuschauer wesentlich attraktiver, als herkömmliche Illustrationen.

Weitere Hilfe bei Prostatakrebs: Die Hotline des Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e. V. bietet eine telefonische Beratungshotline an. Die Berater sind zu erreichen dienstags, mittwochs und donnerstags (außer an bundeseinheitlichen Feiertagen) in der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr unter der gebührenfreien Service-Rufnummer

0800–70 80 123


Waldemar Dubowski (Gruppenleitung)

Wir starten in unserem redaktionellen Bereich eine Informationsreihe zum Thema „Prostatakrebs“ an dem sich unsere Besucher ebenso mit Fragen beteiligen können.  (Hier dürfen Sie das entweder anonym mit einem Nicknamen oder Klarnamen schreiben.) So bleiben wir nach allen Seiten offen und flexibel. - Öffentliche Fragen stellen können auch unsere angemeldeten Mitglieder, falls sie dieses mit Besuchern unserer Seite öffentlich diskutieren möchten.

>>> Was ist die Prostata? [Grundfragen]

Lesen Sie weiter....kommentieren.


 Selbsthilfe Männergesundheit Untermain

... Auf meine News (Wochenblatt)

Nächstes Gruppentreffen, Mittwoch, 20. Juli 2016, 18:00 Uhr. 
Offene Themenwahl nach Anfragen der Mitglieder und Besucher.
Sie wollen Antworten? - Wir geben sie Ihnen aus persönlichen Erfahrungen.
Wir freuen uns auch wenn Sie uns nur als Gast besuchen kommen, um sich kennen zu lernen.


 Über den Tellerrand der eigenen Selbsthilfegruppe hinaus schauen [...]

»Ich habe das Gefühl, dass die Gesellschaft offener wird und hoffe, dass Selbsthilfe irgendwann ganz normal sein wird. Sich auf die eigenen Kraftquellen zu besinnen, genau zu schauen was für ein Leben möchte ich leben und was will ich in einer Gruppe, finde ich sehr zeitgemäß. Die Selbsthilfe bietet den Raum, diesen Themen auf den Grund zu gehen. Junge Teilnehmer zu gewinnen kann gelingen, wenn man an die Orte geht, wo diese Menschen sind und nicht darauf wartet, dass sie von selbst kommen. Man sollte die Selbsthilfe selbstbewusst präsentieren und gemeinsam überlegen, wie man eine eigene Selbsthilfe gestalten kann.
Welche Form soll das haben? Was wird gebraucht? Welche Wege der Kommunikation nutzt die Zielgruppe? Den Weg über Multiplikatoren halte ich auch für sinnvoll, z.B. LogopädInnen, TherapeutInnen oder Menschen aus pädagogischen Berufsfeldern. Diese sollten schon in ihrer Ausbildung geschult werden und mit der Selbsthilfe in Verbindung gebracht werden, damit sie diese empfehlen können.
Mein Wunsch ist es, dass Selbsthilfe in der Öffentlichkeit viel stärker präsent wird.«
Franziska Anna Leers, „Junge Selbsthilfe“ Berlin

Mein Kommentar: Seit 2012 tun wir nichts anderes. Wie viele Selbsthilfegruppen am Untermain haben auch wir ein Demografieproblem. - Selbsthilfe im 21. Jahrhundert braucht sicher andere Antworten als noch vor 20 Jahren. Vor allem braucht dieses auch eigenes  Engagement und Mitwirken jedes einzelnen Betroffenen, sowie deren Mitarbeit und gegenseitige Vernetzung und Vertrauen untereinander. Neue Ideen. - Zudem Hilfen von außen. Machen Sie mit und lernen wir uns kennen und verstehen, weshalb wir das seit 16 Jahren für Sie und uns am Untermain veranstalten.

Selbsthilfe Aktiv


„Die Selbsthilfe bittet zum Tanz“

 

 

 

Virtuelles Netzwerk


Kein öffentliches Netzwerk mehr. Wenn Sie mitmachen wollen, kommen Sie nach Obernburg zu unseren monatlichen Gruppentreffen. - Wir freuen uns auf Sie.
 

Blogkommentare

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Stiftung Männergesundheit

Bundesverband Prostatakrebs